Kälte: wann ist deinem Hund oder deiner Katze zu kalt?
Hund & Katze · Veröffentlicht am 21. Juli 2026
Die meisten gesunden erwachsenen Hunde und Katzen vertragen einen frischen Tag gut. Um den Gefrierpunkt wird es eine andere Geschichte: dann frieren manche Tiere schneller, als du denkst.
Für wen Kälte besonders schwierig ist
- Ältere (Senior) Hunde und Katzen: sie bewegen sich oft steifer und kühlen schneller aus.
- Kurzhaarige Hunde ohne dichte Unterwolle.
- Kleine und magere Tiere, die im Verhältnis viel Wärme verlieren.
- Kranke Tiere, die in der Kälte ein höheres Risiko einer Unterkühlung haben.
So hilfst du deinem Tier durch den Winter
- Halte Spaziergänge bei Frost etwas kürzer und bleib in Bewegung.
- Trockne deinen Hund nach einem nassen Spaziergang gut ab.
- Spül nach einem Spaziergang die Pfoten ab: Streusalz kann die Pfotenballen reizen.
- Gib deinem Tier einen warmen, zugfreien Schlafplatz und halte eine Katze, die im Frost wenig nach draußen muss, lieber drinnen.
Winterliche Gefahren
Frostschutzmittel ist giftig und hat einen süßen Geschmack, der anziehend ist; wisch verschüttete Flüssigkeit sofort auf. Ein warmer Motorblock zieht Katzen an, klopf im Winter also auf die Motorhaube, bevor du losfährst. Sorge dafür, dass Trinkwasser draußen nicht gefriert, und gib einem Tier, das draußen Schutz sucht, einen trockenen, windgeschützten Unterschlupf.
Anzeichen, dass deinem Tier zu kalt ist
Ein Tier, dem zu kalt ist, macht sich oft klein, sucht Wärme und wird unruhig oder gerade still. Ältere Tiere bewegen sich in der Kälte häufig steifer. Ein kurzhaariger oder kleiner Hund kann bei Kälte und Wind von einem Hundemantel profitieren, der ihn beim Spaziergang warm hält.
Wann du hineingehst oder zum Tierarzt
Zittert dein Tier, hebt es ständig die Pfoten oder will es nicht weiterlaufen? Dann ist es Zeit, hineinzugehen. Ein krankes Tier muss in der Kälte warm gehalten werden und hat ein höheres Risiko einer Unterkühlung. Zweifelst du, ob dein Tier unter etwas leidet, besprich dich dann mit deinem Tierarzt. Dieser Artikel ist allgemeine Information und keine Diagnose.
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Konto erstellenHäufige Fragen
- Welche Tiere frieren im Winter schneller?
- Ältere (Senior) Hunde und Katzen, kurzhaarige Hunde ohne dichte Unterwolle und kleine, magere Tiere frieren schneller. Sorge für kurze Runden, einen warmen Schlafplatz und Pfotenpflege.
- Wann muss ich mit Kälte zum Tierarzt?
- Zittert dein Tier, hebt es ständig die Pfoten oder will es nicht weiterlaufen, geh dann hinein. Zweifelst du, ob dein Tier unter etwas leidet, besprich dich dann mit deinem Tierarzt.
Dieser Artikel ist allgemeine Information, keine Diagnose oder medizinische Beratung. Wende dich bei Zweifeln oder Beschwerden immer an deinen Tierarzt.
Quellen
- Winter und Kälte - LICG
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