Das Foto des Tages und der Rückblick

Erfassen dreht sich um Zahlen, aber ein Jahr mit deinem Hund oder deiner Katze ist mehr als das. Ein Foto pro Tag kostet nichts und ergibt nach ein paar Monaten etwas, das du sonst nie gehabt hättest.

Was es macht

Pro Tier bewahrt die App ein Foto pro Tag auf. Im Tab Heute steht die Karte Foto des Tages: leer, bis du eins auswählst oder machst, danach das Foto selbst, mit der Möglichkeit, es zu ersetzen oder zu löschen. Lädst du am selben Tag ein zweites Foto hoch, nimmt es den Platz des ersten ein. Im Tab Rückblick liegen die gespeicherten Fotos pro Monat beieinander, mit Schaltflächen für einen Monat zurück oder vor; tippst du ein Foto an, siehst du es groß. Hat ein Tier heute noch kein Foto, fragt die App höchstens einmal am Tag danach. Der Tag, zu dem ein Foto gehört, ist der Kalendertag in Europa/Amsterdam und wird auf dem Server bestimmt, also nicht von dir gewählt.

Wie du es nutzt

Du wählst ein Foto aus deiner Mediathek oder machst direkt eins mit der Kamera, bis 10 MB pro Foto. Vor dem Hochladen verkleinert die App das Foto in deinem eigenen Browser: Die längste Kante wird kleiner und die Datei neu als WebP gespeichert, oder als JPEG in Browsern, die kein WebP erzeugen. Ein Handyfoto von ein paar Megabyte landet so mit ein paar hundert Kilobyte im Speicher. Klappt das Verkleinern nicht, etwa bei einem Format, das dein Browser nicht öffnen kann, geht das Original einfach durch: Am Verkleinern scheitert das Hochladen nie. Familienmitglieder, mit denen du das Tier teilst, können ebenfalls ein Foto des Tages hinzufügen.

Warum es hilft

Der Rückblick ist der einzige Teil der App, der nichts misst, und trotzdem ist er oft der Grund, warum Menschen weiter erfassen. Du siehst einen Welpen wachsen, ein Fell sich nach dem Fellwechsel verändern, oder einfach, wie oft ihr draußen wart. Weil das Foto an einem Tag hängt, steht es außerdem neben dem, was du an diesem Tag sonst festgehalten hast. Und weil das Verkleinern im Browser passiert, kostet diese tägliche Geste wenig Daten und wenig Speicher.

Was die Fotos nicht machen

Es ist ein Foto pro Tier und Tag: kein Album pro Tag und kein Video. Zuschneiden, drehen oder filtern geht in der App nicht; was du auswählst, steht da. Ein Foto von gestern nachtragen geht auch nicht, denn der Tag kommt vom Server. Die Fotos stecken nicht in der Akten-PDF, und es gibt keine Schaltfläche, um sie alle auf einmal herunterzuladen. Sie liegen in geschütztem Speicher und sind nur über Links zu sehen, die kurz gültig sind, du kannst daraus also keinen öffentlichen Link machen.

Häufige Fragen

Wer kann meine Fotos sehen?
Du und die Familienmitglieder, denen du dieses Tier freigegeben hast. Andere Nutzer sehen nichts davon; das ist in der Datenbank durchgesetzt, nicht nur im Bildschirm. Die Fotos liegen in geschütztem Speicher und werden nur über kurzlebige Links gezeigt. Ein Administrator der App kann Daten für Support und Verwaltung einsehen, und jeder Zugriff wird protokolliert. In der Datenschutzerklärung steht, wie das funktioniert.
Was passiert mit einem großen Foto von meinem Handy?
Es wird in deinem Browser verkleinert, bevor irgendetwas verschickt wird: Die längste Kante wird kleiner und die Datei neu als WebP oder JPEG gespeichert. Über 10 MB lehnt die App das Foto mit einem Hinweis ab. Bringt das Verkleinern nichts, oder klappt es nicht, weil dein Browser das Dateiformat nicht öffnen kann, geht das Original durch.
Kann ich ein Foto von gestern nachtragen?
Nein. Das Foto des Tages gehört zu heute, und es gibt keine Datumsauswahl; der Tag wird auf dem Server bestimmt. Was du heute speicherst, steht bei heute, und im Rückblick erscheint es in dem Monat, in den dieser Tag fällt.

Fang heute Abend mit einem Foto an

Leg ein Konto an und setz ein Foto von heute hinein. In drei Monaten hast du einen Rückblick, den du sonst nirgends hättest.

Konto anlegen

Dieser Artikel ist allgemeine Information, keine Diagnose oder medizinische Beratung. Wende dich bei Zweifeln oder Beschwerden immer an deinen Tierarzt.